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Die wichtigsten Kriterien bei einem Seminarvergleich

Seminare sind im Sinne der eigenen Weiterbildung prinzipiell eine hervorragende Sache. Um herauszufinden, welche Seminare den eigenen Anforderungen ganz besonders exakt entsprechend, hilft ein einfacher Seminarvergleich – aber auf welche Eigenschaften sollte man dabei überhaupt achten? Wir helfen bei der Auswahl der passenden Kriterien.

Die wichtigsten Eckpunkte beim Seminarvergleich

Die unterschiedlichen Kriterien, nach denen die verschiedenen Seminare gewichtet werden sollten, sollten wie folgt ausfallen (und können bei Bedarf natürlich erweitert werden):

Die Kosten

Seminare sind (meistens) teuer. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn schließlich dienen sie einem guten Zweck. Wer die unterschiedlichen Anbieter bundesweit vergleicht, wird schnell feststellen, dass einige Seminardienstleister sehr viel günstiger arbeiten, obwohl sie denselben Service und denselben Lehrumfang anbieten. Um nicht unnötig viel Geld zu verschwenden, sollten die Kosten immer im Auge behalten werden.

Die Qualität

Das günstigste Seminar hilft nicht, wenn die Leiter nur schlecht Inhalte vermitteln können. Daher sollte auch auf die Stimmen anderer gehört werden, die diese Seminare bereits besucht haben und darüber urteilen können. In einigen Vergleichsportalen zum Thema Seminare erlaubt eine Kommentarfunktion diese Beurteilung.

Die Dauer der Lehrgänge

Je nach Vertiefungsgrad und Ausrichtung kann ein solches Seminar schon einmal eine gewisse Zeit, meist etwa zwei bis vier Tage, für sich beanspruchen. Wer kann, sollte immer versuchen, möglichst viele Lehrinhalte in kurzer Zeit zu verarbeiten.

Fachkräfte sind wichtig

Bei einem Vergleich der Seminare wird üblicherweise auch angegeben, welche Personen die Seminare leiten. Hier sollte darauf geachtet werden, möglichst kompetente Seminarleiter zu wählen, die bereits Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt haben – denn niemand will schließlich als Versuchskaninchen enden.

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